Die Töpfer-GmbH

Ein Rollenspiel mit praktischen Erfahrungen für Berufsschule und Oberstufe



 

 Steigender Bedarf durch wachsende Bevölkerungszahlen, Absatzschwierigkeiten durch konkurrierende Materialien, Marktflaute durch kriegerische Unruhen, auch dem Handwerk der Rheinischen Töpfer  hat der konjunkturelle Wind mal warm, mal kalt ins Gesicht geblasen.

Die Töpfer-GmbH greift die Entwicklung bei den Langerweher Meistern auf. Durch Situationsvorgaben und Rollenspiel versuchen Burgherr, Händler, Klosterinsassen und die Dorfbewohner die bestmögliche Reaktion auf ökonomische Veränderungen herauszufinden.

Der Rahmen ist locker. Die Diskussionsrunde trifft sich am großen Tisch inmitten eines Museumsraumes. Es gibt Kaffee.

Hier findet auch die erste praktische Übung statt. Zwei vom Burgherrn bestimmte Töpferinnen arbeiten in zeitraubender Aufbautechnik. Später wird die Werkstatt des Museumstöpfers aufgesucht, um die schnellere Arbeitsweise auf der Scheibe kennen zu lernen und in die wirtschaftlichen Überlegungen mit einzubeziehen.

Eine ausführliche Beschreibung der Einheit ist über die Homepage abrufbar.

Wir senden sie Ihnen aber auch gerne zu.

Lernziel:

Erarbeitung von Lösungen bei wirtschaftlichen Veränderungen:

  • Steigerung der Arbeitsleistung bei wachsender Nachfrage
    (12.Jh.)

  • Maßnahmen gegen konkurrierende Materialien
    (15./16.Jh.)

  • Berufswechsel wegen Zusammenbrechens der Nachfrage

Dauer der Einheit: 60 Minuten.

>> Hintergrundinformationen
       hierzu als pdf-Datei

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